smartweihe 2015

Weisswurstfrühstück und Auftakt

Wir smart-Fahrer, liebevoll auch smarties genannt, sind ein umtriebiges Volk. Es gibt viele Clubs und Foren, die auch immer wieder tolle Veranstaltungen organisieren. In diesem Fall haben die ‚smarten Münchner‘ Juliana und Christian Mangold zum 9. Mal die ‚smartweihe‘ auf die Beine gestellt und Marion, ich und ein paar Kollegen der ‚smartastic mi‘ (eine Privatinitiative von Daimler Mitarbeitern) waren natürlich dabei.

Samstag früh, 08:00Uh, gleicht der Hof des Autohaus Grill  in Ebersberg einem Bienenstock, gefühlt unendlich viele smart schwirren nach und nach auf das große Grundstück und nehmen das Gelände komplett in Beschlag.

Voll mit smarties - Autohaus Grill, Ebersberg

Wir werden vom Chef des Autohauses, Richard Grill,  persönlich eingewiesen und dürfen ‚TheRock!‘ und ‚Pusteblume‘ direkt vorm Eingang parken.

Kaum aus dem Auto raus, genießen wir das Bad in der Menge. Großes ‚Hallo‘ an allen Ecken und Enden, man kennt sich in der smarten Familie. Wir genießen, so manche(n) endlich mal persönlich kennenzulernen. Das smarte Netzwerk wächst bzw. wird vertieft. Überall stehen vergnügte Grüppchen, herrscht Freude und beste Laune und natürlich werden die smart bewundert. Es sind vom 450er, über Crossblade, Roadster, 44, 451 und 453 alle Typen dabei. Auch vom Originalzustand bis hin zu heftigst getunt ist alles vorhanden.

Lecker...Dann werden wir alle top mit Weißwürsten, Brezeln und (für die Fahrer alkoholfreiem) Weißbier verpflegt. Zum Nachtisch oder auch als Wegzehrung gibt’s leckere ‚smartweihe Törtchen‘.

Nach kurzen Begrüßungsansprachen heißt es ‚aufsitzen‘. Unterstützt durch die Polizei verlässt der 122 smart lange Bandwurm am Stück das Gelände und kommt ungestreift durch Ebersberg. Es geht durch das wunderschöne Oberbayern. Und wenn man nun glaubt, Motorrad-Konvoys sind lang…
Wir waren länger. 122 smart am Stück muss man erstmal sehen.

Der kirchliche Segen

Unsere erste Zwischenstation war in Obertaufkirchen. Um genauer zu sein die Pfarrkirche St. Martin in Obertaufkirchen. Schliesslich kommt der Name „smartweihe“ ja nicht von ungefähr. Wir schafften es, alle Fahrzeuge vor der Kirche abzustellen und nicht den ganzen Ort zu blockieren.

Kirche

Der Pastor hatte sich wunderbar auf die smarte Gemeinde eingestellt. Und so kam er in seiner Predigt zu der Formel: „smart ist wie Ostern!“

Hier ein kleiner Auszug aus der Predigt. So habe ich smart noch nicht gesehen:

„Wenn du am Straßenrand stehst, und da fährt ein smart vorbei.

Da denke ich nicht „wow“, aber ich schau dem Auto nach, und fange an zu lächeln. Kein herablassendes Lächeln. Kein „oh ist der klein“.

Wirklich, weil der ist witzig, der ist schön, der ist….   Der ist was besonderes.

Und genau so ist Ostern. Ostern ist ein wenig… ja, Ostern ist wie ein smart.smartWEIHE
Ostern, das fährt an dir vorbei, und du fängst an zu lächeln, weil es etwas besonders, etwas witziges, etwas schönes ist. „
Kann es was schöneres als diesen göttlichen Vergleich für unsere smart geben?
Nach dem Gottesdienst wurde jeder smart beim Verlassen des Ortes dann mit dem kirchlichen Segen versehen

Der kulturelle Teil

Und schon ging es weiter durch das herrliche Oberbayern. Dank dem perfekt ausgearbeitetem Roadbook blieb die Gruppe auch meist  fehlerfrei „am Stück“.

IMG_1052Das Ziel dieser Etappe sollte das Trachtenkulturmuseum in Geisenhausen sein. Kurz vorher legten wir aber
noch einen Stopp zur Stärkung ein. Es gab Kaffee und Kuchen. Und natürlich wurde dabei das smarte Netzwerk weiter vertieft. Und hier empfing uns auch der Leiter des Trachtenkulturmuseum.
Im, oder besser, vor dem Trachtenkulturmuseum wurde dann auch das „offizielle“ Foto der 9. smartweihe gemacht. IMG_1136

Abschluss

Nach dem Besuch ging es bei bestem Wetter auf die letzte Etappe. Es folgte noch mal ein Stück durch die malerische Bayrische Landschaft. Das Ziel war ein Gasthaus in Steinkirchen. Hier klang die 9. smartweihe bei einem schönen Abendessen und anschliessender Discoparty aus.

Nächstes Jahr findet die Jubiläumsausgabe der smartweihe, immerhin schon die Zehnte, am 22. und 23. April statt. Wer jetzt Lust bekommen hat: Save the Date!

 

Ich bin geboren im Tor zur Welt. Von da an Weltenbummler. Was sich auch in meiner aktuellen Tätigkeit bei der Daimler AG widerspiegelt.

Wirklich smart infiziert seit 2006. Der erste Dienstwagen war schließlich ein FORFour.

Zur Zeit fahre ich das schönste Sondermodell, einen 451er Turbo Cabrio Greystyle. TheRock!

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